Mutprobe – Brüche im Leben

Leben_ist_Mee(h)r_2015(2).indd Ende August hatte ich einen Spruch gepostet: „Ich wage immer wieder Neues und habe den Mut, etwas zu tun, was ‚man‘ im fortgeschrittenen Alter nicht unbedingt tut.“ Das hatte Folgen: Ich hatte zwei Freundinnen zum Ausritt auf dem Ponyhof Wallnau angemeldet – ich wollte das nur fotografieren. Nun wurde ich „bearbeitet“ und habe mich auch angemeldet.

Alle Argumente nutzten nichts: „Aber ich bin doch seit meiner Kindheit nicht mehr geritten – und da vor allem auf der Kirmes“ – „Ganz ehrlich, ich bin da ein wenig skeptisch, das zu machen. Ich müsste ja im Grunde erstmal eine ganz normale Reitstunde nehmen.“
Die Reitlehrerin meinte, die Ponys seien ganz lieb. Und mir fiel ein: Ich bin in der 1980er Jahren mal auf Santorini mit einem Maulesel den Berg hochgeritten.

So kann es einem ergehen, wenn man seine Freunde dazu motivieren will, etwas zu tun, was man im „fortgeschrittenen Alter“ nicht unbedingt tut.

Am 1. September war es dann soweit: ich saß auf einem Riesen-Pony und es ging los zum Ausritt. Was macht man, wenn man auf einem Pony sitzt und keine Ahnung hat, wie man das lenken soll? Leider zeigte es mir niemand – ich fühlte mich höchst unwohl, als ich zentimeternah an einem Straßenschild vorbei ritt. Wir ritten an der Straße entlang und ich dachte, was mache ich jetzt, wenn das Pony auf die Felder ausbricht? Irgendwann rief mir jemand zu, wie ich die Zügel halten sollte, und wie ich das Pony dazu bringen könnte, nach links oder rechts zu gehen. Am Strand fand ich das dann noch schlimmer. Und wenn man jetzt denkt, ein solches Pony ist ganz brav in der Gruppe: das Pony der Anführerin brach aus, und sie bekam es kaum noch wieder in den Griff – als sicherlich erfahrene Reiterin. Mir wurde noch unwohler, kalte Angst packte mich.

DSC_1966 DSC_1968 DSC_1972Aber Angst haben bringt nichts. Also habe ich mich darauf besonnen, was ich kann. Es war ja ein Tier, kein Auto. Erfahrungen habe ich nur im Umgang mit Senta, meiner Bernersennen Hündin. Also habe ich versucht, mit Snoopy Kontakt aufzunehmen, Energien zu senden und habe einfach mit ihm gesprochen. Danach konnte ich den Rückritt ein wenig genießen. DSC_198911943348_850975288343230_1939596312_nIch kam heil wieder nach Hause und schwor mir, niemals mehr eine solche „Mutprobe“ zu absolvieren. Auf dem Pony merkte ich deutlich, dass ich hier die Situation nicht mehr selbst beherrschen konnte – das muss nicht mehr sein in meinem Alter. In meinem ganzen Leben bin ich bisher nie solche Risiken eingegangen. Ich liebe es, mit den Füßen auf dem Boden zu bleiben – so wie im Sommer bei meiner Bergtour in Seefeld. Als ich früher noch Ski fuhr, bin ich zwar schnell und auf steilen Abfahrten gefahren, wählte aber immer den sicheren Weg, und ging vor allem den unberechenbaren Anfängern aus dem Weg. Noch nie hatte ich mir etwas gebrochen, nur im vorigen Jahr mal den kleinen Finger. Der war aber schnell wieder geheilt, nachdem ich den Gips aus dem Krankhaus abgelegt hatte und mit einer einfachen Lösung meines Hausarztes auskam.

Ich erklärte meinen Freundinnen, dass ich eine solche Mutprobe nie mehr machen würde – zu wertvoll ist mir meine Gesundheit. Und als selbstständige Unternehmerin kann ich auch nicht einfach „krank feiern“.

IMG_8507Es war nur drei Wochen später, als ich beim Einkaufen einfach hinfiel. Geradeaus nach vorne – über einen Bordstein gestolpert – einfach der Länge nach hingeschlagen. Ohne jegliche Vorwarnung. Ich war nicht bewusstlos, sah den Erdboden auf mich zukommen beim Sturz. Es floss viel Blut, und ich merkte, dass etwas zerbrochen war in meinem Mund. Sonst spürte ich nichts Schlimmes, die Brille war heil geblieben, die Knie taten nicht weh. Offenbar war ich einfach auf das Kinn gefallen – und auf die rechte Schulter. Das tat weh. Der Rettungswagen brachte mich ins Krankenhaus – ich hatte höllische Schmerzen.  Meine größte Sorge war mein Handy, das unaufhaltsam auf den Zustand eines leeren Akkus zusteuerte – gerade am Tag zuvor hatte ich das neue Betriebssystem installiert. Ich rief meine Nachbarn an, die den Autoschlüssel abholten und mein Auto nach Hause brachten. Denn der Arzt hatte verfügt, ich müsse in die Uniklinik Lübeck.

Aber meine Senta saß zu Hause und wartete auf mich – ich war doch nur eben zum Einkaufen auf dem Markt gefahren. Der Computer war noch an – es war an diesem Morgen eine riesige Freude für mich gewesen, dass unsere Neuerscheinung „Gedankenpower – Gesund durch mentales Selbstmanagement“ angeliefert wurde. Ich hatte es noch schnell bei Facebook gepostet, eine Widmung für die Autorin Sonja Volk ins erste Buch geschrieben und das Päckchen zur Post gebracht, bevor ich zum Markt fuhr. Zum Glück erreichte ich Marlene, meine Therapeutin, die zu meinem Haus fuhr, das Ladekabel, einen Schlafanzug und einen Bademantel holte. Dann ging es im Krankenwagen nach Lübeck.

IMG_9455 Dort wurde ein vierfacher Unterkieferbruch diagnostiziert und am nächsten Tag operiert. Ich wurde für 10 Tage „ruhig gestellt“ – konnte Nahrung nur mit dem Strohhalm zu mir nehmen und kaum sprechen – das war das Schlimmste für mich. Mein iPhone war meine einzige Verbindung zur Außenwelt. Senta wurde vom Tierservice zu Hause versorgt – meine „Hundefreundin“ war noch ein paar Tage im Urlaub. Als sie zurück war, brachte sie mir mit ihrem Mann einige meiner Bücher und notwendige Sachen – und nahm Senta zu sich.

IMG_9528Die Bücher und die Musik aus dem Internet waren für mich die Quelle für mein positives Denken und die schnelle Genesung – und der wunderschöne Blumenstrauß, den mir ein Freund geschickt hatte. Ich sagte von Anfang an: das ist jetzt die praktische Prüfung zu „Gedankenpower“ und ging alles positiv an – bis in den OP-Saal, wo ich noch kurz vor dem Einschlafen Witze machte. Sonst ist das gar nicht so meine Art.

Natürlich fragten einige eher esoterisch ausgerichtete Freunde nach den Ursachen des Sturzes. Jemand meinte einfach: „Shit happens“ – und dabei blieb es erst einmal. Obwohl ich mir gesagt hatte, ich bin gestürzt, weil ich so glücklich war an diesem Vormittag. Kann das sein? Ich habe mir noch nie etwas gebrochen – und nun gleich ein vierfacher Unterkieferbruch mit schwerwiegenden Folgen – ich sah tagelang aus wie richtig verprügelt. War ich aber nicht – ganz im Gegenteil. Selbst die Deutungen von meiner sehr geschätzten Louise Hay trafen diesmal nicht zu.

Trotzdem waren es Brüche in meinem Leben – im Bewusstsein großen Glücks hatte ich auch Stress empfunden, wegen einer anstehenden Arbeit und den möglichen Folgen daraus, die ich erst viele Wochen später wirklich einschätzen konnte. Ich hatte noch zwei Stunden daran gearbeitet, war dann erst ganz spät – oder besser gesagt früh – im Bett gewesen, hatte am Morgen nicht ausgeschlafen, als der Paketbote klingelte. Dann die riesige Freude über das schöne neue Buch. Ich hatte nichts gegessen und war so zum Einkaufen gefahren.

Das Leben hat mich auf die Probe gestellt – das denke ich heute darüber. Und ich habe bewiesen, dass ich auch plötzlich auftretende Hindernisse überwinden kann. In der Klinik waren alle überrascht über meine positive Haltung – ich habe am Tag nach der OP Schmerzmittel abgelehnt und dann begonnen mit dem täglichen Lauftraining.

IMG_9543„Du kannst es!“ – sagt Lousie Hay. Und ich konnte es tatsächlich: ich bin fast jeden Tag acht Kilometer gelaufen, um wieder fit zu werden. Ich habe tapfer die Suppen – Fruchtsuppe, Tomaten-, Spargel-, Champignonsuppe – gegessen, dazu Trinkyoghurt und Sahnequark, um wieder zu Kräften zu kommen. Und tatsächlich schaffte ich es, wenige Tage nach der Entlassung aus der Klinik, zu einem wunderschönen Konzert nach Berlin zu fahren.

IMG_8583Zwei Wochen später habe ich mein Autorenseminar auf Fehmarn geleitet – ohne dass man noch einen Flecken im Gesicht entdecken konnte. Inzwischen kann ich schon wieder besser essen, und ich habe weitere 5 kg abgenommen, was ich auch wollte. Bald ist alles ausgeheilt und dann können meine demolierten Zähne gerichtet werden.

Mein Spruch „Ich wage immer wieder Neues und habe den Mut, etwas zu tun, was ‚man‘ im fortgeschrittenen Alter nicht unbedingt tut.“ passt auch – aber ich denke, dass man es mir nicht unbedingt nachmachen muss – weder in Bezug auf die Mutprobe beim Reiten noch in Bezug auf den Sturz und den Unterkieferbruch, wodurch ich mein Ziel beim Abnehmen erreicht habe.

Ob Sie es glauben oder nicht – in der Klinik habe ich viele glückliche Stunden erlebt, die die Schmerzen erträglich machten und die Heilung förderten. Sei es ein wunderschöner Blumenstrauß, liebevolle Karten, Grüße von Facebookfreunden oder Besuche von Freunden und Verwandten. Ärzte und Pflegepersonal waren ausgesprochen freundlich – vielleicht auch, weil ich immer freundlich und positiv war?

Einige Bücher aus meinem Verlag, insbesondere unsere Neuerscheinung „Gedankenpower – Gesund durch mentales Selbstmanagement“ von Sonja Volk haben mir Mut gemacht und das positive Denken gefördert.

Diese „Brüche im Leben“ bedeuteten für mich einen Wechsel der Lebenssituation, über den ich noch heute sehr froh bin.

 

12 Comments

  1. Birgit Matzerath 30. November 2015 at 00:59 - Reply

    LIebe Beate,
    Das hast Du aber gut hingekriegt! Ein sehr ermutigender Beitrag, und sehr lebendig geschildert. Deutungen solcher Ereignisse mögen ganz interessant sein, aber ich finde, man soll sich auch nicht verrückt machen damit. Ich hatte vor Jahren ein ähnliches Erlebnis. Ich war gerade nach Maplewood gezogen und hatte mich selbständig gemacht, da kam mir auch der Bürgersteig entgegen, auf dem Weg zum ersten Treffen der örtlichen Lehrervereinigung. Ich hatte mich sehr darauf gefreut, zumal eine Bekannte von mir einen Vortrag hielt. Man soll eben nicht im Laufen den Stadtplan studieren. Mit einem aufgeschrammten Knie, das sich allerdings entzündet hat und nur sehr langsam geheilt ist, bin ich noch glimpflich und ohne medizinischen Beistand davongekommen. Einen gehörigen Schreck hat mir die Sache damals aber doch eingejagt. Fazit: Füsse heben und Augen auf im Strassenverkehr. Gerade im Alltag ist man oft abgelenkt, man denkt, man kennt sich aus, und da fällt man dann auf die Nase. 100% sicher ist man nie, und wenn dann was passiert, muss man das Beste draus machen. Das ist Dir ausgezeichnet gelungen. Es muss aber nicht wiederholt werden…

    Liebe Grüsse, und bleib gesund, Birgit

  2. Dr. Beate Forsbach
    Dr. Beate Forsbach 30. November 2015 at 01:14 - Reply

    Danke, liebe Birgit,

    für Deinen Kommentar. Ja, man könnte sich kaputt machen mit unnötigen Belastungen und Fragen, warum etwas passiert ist. Manches passiert eben einfach. Damit muss man sich abfinden. Und es ist gut, dass man es nie vorher weiß. Die Erfahrung, auf die „Schn…“ gefallen zu sein, kann auch heilsam sein. Obwohl auch das bei mir hier nicht passt.

    Es muss nicht wiederholt werden und ich werde es auch nicht als Rezept zum mühelosen Abnehmen propagieren.

    Alles Liebe
    Beate

  3. Krafczyk Ottilie 30. November 2015 at 09:43 - Reply

    Liebe Beate

    Jetzt habe ich gelesen wie es zu deinem Sturz kam. Ja, das Alles hat dich noch ich viel stärker gemacht. Du bist eine sehr starke Frau. Danke für deine Zeilen von denen ich viel lernen kann.
    Deine Erfolge und deine Persönlichkeit, das alles ist für viele deine Fans ein guter Wegweiser im Leben.
    Wir wünschen dir eine gute und besinnliche Weihnachtszeit.

    Tilli und Gerd

    • Dr. Beate Forsbach
      Dr. Beate Forsbach 1. Dezember 2015 at 01:32 - Reply

      Liebe Tilli, lieber Gerd,

      danke für Euren Kommentar.
      Ja, es ist mal wieder so: was Dich nicht umhaut, macht Dich stark!
      Es hat mich zwar mal kurz „umgehaun“, aber das hat mir nicht so viel ausgemacht, außer dass der Kiefer gebrochen war.

      Wie schön, wenn ich für andere Menschen ein „Wegweiser im Leben“ sein kann.

      Alles Liebe
      Beate

  4. Roswitha Huber 30. November 2015 at 09:51 - Reply

    Liebe Beate,
    es kommt, wie es kommt – wirklich vermeiden lässt sich wohl kein Unglück! Aber wie man danach damit umgeht, das ist die Kunst. Du hast dich darin geübt und durch Deine Haltung die Geneseung beschleunigt. Dein Sturz erinnert mich an ein Stolpern an einem Bürgersteig kürzlich, das mich erschrecken ließ: wie schnell hätte ich auf der Straße liegen können! Dankbar ging ich meinen Weg weiter….

    Eine besinnliche Adventszeit wünscht Dir mit lieben Grüßen
    Roswitha

    • Dr. Beate Forsbach
      Dr. Beate Forsbach 1. Dezember 2015 at 01:34 - Reply

      Danke, liebe Roswitha,

      für Deinen Kommentar.
      Eine positive Haltung lässt einen vieles leichter ertragen – und man wird schneller wieder gesund.
      Ich wünsche Dir, dass Du ohne Sturz weiter gehen kannst.

      Liebe Grüße
      Beate

  5. Gunda Dinklage 30. November 2015 at 10:49 - Reply

    Liebe Frau Dr. Forsbach,
    das ist ja ein spannender Blog mit der Mutprobe. Ich finde sehr beeindruckend, dass Sie den Ritt gewagt haben. Doch bitte keine Wiederholung, denn Sie haben Glück gehabt, dass alles gut gegangen ist. Ich neige auch dazu, Dinge zu tun, die man in meinem Alter nicht mehr macht! Doch ich finde es besser, noch etwas zu wagen, als nur zu Hause rumzusitzen und womöglich unzufrieden zu sein.
    Ihre Schilderung Ihres Sturzes und die Folgen habe ich noch einmal mit großer Betroffenheit gelesen. Bewundernswert, wie Sie alles ertragen und gemeistert haben. Auch ich bin ja ein Mensch, der die Dinge, die man nicht ändern kann, annimmt (meine zwei Knieprothesen). Nicht mehr Fragen, warum, weshalb passiert mir das? Sondern trotzdem das Beste daraus zu machen, darauf kommt es an. Wenn ich das Geld dazu hätte, würde ich zum Beispiel meine Weltreise fortsetzen, den Mut dazu habe ich. Für heute grüßt herzlich Ihre Gunda Dinklage.

    • Dr. Beate Forsbach
      Dr. Beate Forsbach 1. Dezember 2015 at 01:37 - Reply

      Danke, liebe Frau Dinklage,

      für Ihren Kommentar. Eine Wiederholung des Rittes ist nicht vorgesehen. Trotzdem mache ich immer wieder Dinge, die man im „fortgeschrittenen Alter“ nicht mehr tut. Und dass trotzdem etwas passieren kann, sieht man ja an meinem Sturz „aus heiterem Himmel“.

      Ich wünsche Ihnen, dass Sie Ihre Weltreise bald fortsetzen können.

      Herzliche Grüße
      Ihre Beate Forsbach

  6. Monika Bidler 30. November 2015 at 11:08 - Reply

    Liebe Beate, sehr interessant ist Dein Blog und Du
    hast wunderbar beschrieben, wie Brüche im Leben unseren
    Mut stärken können.und hast aus negativen Situationen
    noch etwas Positives gemacht.
    Du bist eine Vorbildperson für mich und ich danke Dir
    für Deinen schönen Blog.

    Lieber Gruß
    Deine Monika!

    • Dr. Beate Forsbach
      Dr. Beate Forsbach 1. Dezember 2015 at 01:39 - Reply

      Liebe Monika,

      danke für Deinen Kommentar.
      Es ist immer gut, wenn man aus Negativem etwas Positives machen kann. Ich freue mich, wenn ich Vorbild für Dich sein kann.

      Liebe Grüße
      Deine Beate

  7. Dorothea 30. November 2015 at 17:57 - Reply

    liebe Beate

    das waren ja schon sehr spezielle Situationen, die Du bestehen musstest: die mit dem Pony/Pferd kann ich aus eigener Erfahrung nachvollziehen-als PJ Studentin in Fulda war ich auf einem Apfelschimmel mit Kollegen unterwegs- alle , außer mir hatten Reiterfahrung! und mein Apfelschimmel ging hart am Stacheldrahtzaun entlang und machte schließlich einen Satz rückwärts und im Galopp unter den Bäumen entlang zur Fohlenweide zurück- ich habe damals einen doppelten Korn gebraucht, nachdem ich heil abstieg..

    Mensch , das zweite Ereignis war ja nun wirklich überflüssig- nachdem Du gerade erst Deine Zähne hast richten lassen! Aber schick und vital siehst Du aus mit Deiner flotten Lederjacke!

    Ich wünsche Dir, alles kann gut heilen und versorgt werden und ich wünsche dir ganz neue Weihnachtsgefühle!

    Herzlich

    Dorothea

    P.S. klar haben Dich alle freundlich behandelt- positive Ausstrahlung von Patienten gibt es nicht so häufig!!!

  8. Dr. Beate Forsbach
    Dr. Beate Forsbach 1. Dezember 2015 at 01:44 - Reply

    Liebe Dorothea,

    danke für Deinen Kommentar. So ein Reiterlebnis brauchen wir wirklich nicht.

    Ein Gutes hatte es: der Sturz geschah vor der nächsten größeren Zahnbehandlung. Es ist jetzt noch mehr kaputt, aber nichts Neues.

    Danke auch für das Kompliment – ich hatte schon vorher ziemlich abgenommen und bei der Flüssignahrung in der Klinik und danach noch einige Kilo mehr.

    Es heilt offenbar alles gut – und ich fühle mich auch gut versorgt. Bald fahre ich zum ersten Mal nach dem Umfall wieder zu meinem Zahnarzt. Es wird dann schon weitergehen.

    Herzliche Grüße und eine schöne Adventszeit

    Beate

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